Eine der Köstlichkeiten, die sich mit dem richtigen Küchengerät zaubern lassen, sind Waffeln. Dafür benötigt man ein gutes Waffeleisen, das es bereits für wenig Geld im Handel gibt. Mit ihm lässt sich der selbst gemachte Teig mühelos zu leckeren, schön gebräunten Formen erhitzen.
Herzstück des Waffeleisens sind die im Gehäuse eingefassten Eisen, die dem Gerät seinen Namen geben. Innen haben diese zwei Flächen eine Struktur. Beim Backen füllt man den Teig auf die untere Hälfte des Eisens, die obere Hälfte wird dann mit einem Handgriff darauf gepresst. So erhält die Waffel ihr Muster. Schon nach wenigen ist die Waffel gut gebräunt. Diese lässt sich nach Herzenslust mit Puderzucker, heißen Kirschen oder Eis weiter verfeinern und wird so noch leckerer. Für größere Runden gibt es sogar Geräte, die mehr als eine Waffel auf einmal backen können.
Waffeleisen sind fast alle leicht zu bedienen. Die Unterschiede liegen im Detail, die aber von großer Bedeutung für eine Kaufentscheidung sind. So sollten zum Beispiel die Eisen antihaftbeschichtet sein, sonst klebt der Teig am Gehäuse fest und brennt ggf. an. Ebenso hat ein gutes Waffeleisen verschiedene Bräunungsstufen und verfügt über eine Kontrolllampe oder einen Warnton, mit denen das Backende angezeigt wird. Eine Auffangrille am Gehäuse hindert den Teig am Herauslaufen. Absolutes Muss ist eine gute Hitzeisolierung, sonst verbrennt man sich die Finger.
Sollen nicht nur die Waffeln, sondern auch das Backen zum Leckerbissen werden, ist bei der Anschaffung auf Folgendes zu achten:
- Antihaftbeschichtung;
- gute Hitzeisolierung;
- Kontrolllampen/Warntöne;
- Auffangrille;
- regelbarer Bräunungsgrad.
Beliebte Waffeleisen sind die Modelle von Cloer, Krups, Tefal sowie Severin und Tristar.