Joghurtbereiter

Joghurt ist gesund und lecker. Im Einzelhandel gibt es viele verschiedene Geschmacksrichtungen und Größen. Dennoch ist dieser Joghurt meistens mit Zusatzstoffen und viel Zucker versehen. Warum das leckere Nahrungsmittel nicht selbst herstellen? Mit einem Joghurtbereiter ist dies kein Problem und funktioniert überraschend gut.

Joghurtbereiter arbeiten bei sehr unterschiedlichen Ausführungen alle nach einem ähnlichen Prinzip: Milch wird vor der Zubereitung mit Joghurtbakterien (Pulver oder neutraler Joghurt) versetzt und über mehrere Stunden konstant bei etwa 42 Grad Celsius warmgehalten. Die Bakterien arbeiten in der Zeit, am Ende entsteht ein leckerer hausgemachter Joghurt, der sich im Kühlschrank mehrere Tage hält. Mit etwas Erfahrung lässt sich der Joghurt mit verschiedenen Zutaten wie Früchten oder Schokoladenraspeln weiter verfeinern.

Es gibt nur wenige Details, die bei der Zubereitung in einem Joghurtbereiter zu beachten sind. Zum einen ist Joghurt ein empfindliches Lebensmittel, weshalb der Joghurtbereiter vor Gebrauch gründlich gereinigt werden muss. Zum anderen hängt von der verwendeten Milch ab, wie fest der Joghurt wird. Faustregel: Der Joghurt wird stichfest, wenn die Milch einen normalen Fettanteil von 3,5 Prozent aufweist.

Die Unterschiede der Joghurtbereiter liegen hauptsächlich in der Aufmachung und im Fassungsvermögen der Becher. Es gibt Küchengeräte, die nur einen größeren Becher beinhalten, andere haben mehrere kleine Behältnisse, in denen der Joghurt heranreift. Optimal ist es, wenn die Becher eines Joghurtbereiters verschraubbare Deckel haben. Denn gut verschlossen verlängert sich die Lagerzeit des Joghurts. Joghurtbereiter der Marken Petra und Severin sind bei den Angeboten am häufigsten vertreten.

Beim Kauf eines Joghurtbereiters sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • Fassungsvermögen und Anzahl der Behälter;
  • verschraubbare Deckel;
  • Kontrollleuchten;
  • geringer Stromverbrauch (Wattleistung).

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