Eine schöne Alternative zum gekauften ist selbst hergestelltes Eis. Im Handel gibt es dafür eine Reihe von Eismaschinen, die alle notwendigen Arbeitsgänge in ihren Programmen zusammenfassen. Das Herstellen von eigenem Eis wird so zu einem Kinderspiel.
Es gibt zwei wesentliche Varianten von Eismaschinen: Die einen haben einen Kompressor, der die Eismasse bei der Herstellung selbstständig kühlt, die anderen funktionieren mit einem Behälter, der im Eisfach vorgekühlt wird. Dieser Unterschied hat Auswirkung auf die Eisherstellung, denn ein – mehrere Stunden – vorzukühlender Behälter kann nicht spontan eingesetzt werden. Die Art der Kühlung bestimmt dabei den Preis des Produktes, weshalb man beim Kauf abwägen muss, in welcher Art die Eismaschine eingesetzt werden soll. Zu beachten ist außerdem, dass ausreichend Platz in der Küche ist, um die nicht immer ganz kleinen Geräte aufzustellen. Ferner sollten die Einzelteile unkompliziert zu säubern und vor der ersten Anwendung leicht zusammensetzbar sein.
Das eigentliche Eis-Herstellen ist bei fast allen Geräten leicht. Die benötigten Zutaten für das Eis order Sorbet werden einfach in den zum Gerät gehörenden Behälter gefüllt. Dieser sollte wenigstens 1,5 Liter fassen, damit eine ausreichende Menge produziert werden kann. Ein Motor treibt einen Rührarm an und unter Einfluss der Kühlung zaubern die besseren Maschinen innerhalb von nur rund einer halben Stunde ein leckeres Eis. Automatikprogramme und eine Dauerbetriebsfunktion erleichtern dabei das Herstellen zusätzlich.
Damit das eigene Eis genossen werden kann, kommt es auf die richtige Maschine an. Deshalb ist beim Kauf zu achten auf:
- ausreichendes Fassungsvermögen;
- die Kühlungsart;
- intuitive Bedienung;
- geringer Platzbedarf.
Eismaschinen der Marken Krups, Unold, Bomann, Philips und Clatronic sind sehr beliebt und werden oft von Kunden gekauft.