Während viele Messerschärfer nur eine Messerart schleifen können, ist es mit diesem Küchengerät möglich, verschiedene Schneiden zu ...weiterlesen
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Die praktischen Helfer in der Küche
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Wer häufig selbst in der Küche steht und seine Mahlzeiten zubereitet, weiß ein gutes Küchenmesser zu schätzen. Fast alle Lebensmittel müssen zerkleinert werden, bevor sie in die Pfanne, den Topf oder eine Auflaufform kommen. Dabei werden die Messer auf Dauer stark beansprucht. Die Folge: kleine Scharten, unebene Klingen und Verlust der Schärfe. Deshalb müssen Küchenmesser nachgeschärft werden. Am Besten gelingt dies mit einem Messerschärfer.
Messerschärfer haben die Aufgabe, die Klinge der Messer zu bearbeiten. Die Schneide soll wieder glatt und scharf werden, damit Fleisch, Obst und Gemüse problemlos geschnitten werden können. Allerdings ist nicht jeder Messerschärfer für Küchenmesser geeignet. Gute Ergebnisse für Küchenmesser lassen sich beispielsweise mit Wetzsteinen oder Wetzeisen erreichen. Hier wird das Messer einfach am Wetzstein glatt geschliffen. Das erfordert jedoch einige Übung, weshalb ein Messerschärfer als Küchengerät häufig die sinnvollere Variante für den Koch oder die Köchin ist.
Ein Messerschärfer funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip, verleiht dem Anwender aber beim Schärfen eine sichere Führung des Messers. Ein Fingerschutz sorgt für die notwendige Sicherheit und Führungsstangen und -schlitze ermöglichen ein leichtes Schärfen des Messers. Sehr wichtig bei einem Messerschärfer ist, dass er für Küchenmesser die passenden Schleifwinkel aufweist. Das sind für normale Küchenmesser rund 20 Grad, bei den japanischen Messern wird die Klinge mit rund 15 Grad etwas steiler angesetzt. Diese Winkel gehören zu einem guten Messerschärfer ebenso dazu wie die Sicherheitsvorrichtungen und die Klingenführung.
Beim Kauf eines Messerschärfers sind deshalb folgende Punkte besonders wichtig:
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