Mini-Öfen

Es ist immer das gleiche Problem. Mal eben zwischendurch oder für eine oder zwei Personen sollen leckere Mahlzeiten zubereitet werden. Pizza oder Pommes im Backofen verbrauchen aber relativ viel Strom und in einer Mikrowelle wollen beide Speisen nicht so schön knusprig gelingen. Ähnlich sieht es bei einem kleinen Kuchen aus oder einem Hähnchen am Spieß. Solche Mahlzeiten klappen dagegen in einem Mini-Ofen meistens hervorragend. Küchengeräte wie moderne Mini-Öfen verdrängen deshalb auch immer mehr Mikrowellen aus dem Haushalt.

Ein Ausstattungsmerkmal ist bei Mini-Öfen sehr wichtig. Zwar ist vielen Menschen klar, dass diese Küchengeräte nicht genug Platz für das Essen einer mehrköpfigen Familie bieten, aber Platz genug für eine Tiefkühlpizza sollte schon sein. Das aber ist nicht bei allen Modellen selbstverständlich. Ebenso sollte der Mini-Ofen über wenigstens zwei, besser drei Einschübe verfügen und optional einem Grillspieß Platz bieten. So können verschiedene Mahlzeiten problemlos zubereitet werden.

Die Mini-Öfen funktionieren ähnlich wie ein großer Backofen, nur auf einem kleineren Raum und nicht mit Starkstrom. Für gute Backergebnisse ist es aber dennoch erforderlich, dass die Leistung ausreicht, schnell Hitze um 200 Grad Celsius zu erreichen. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Watt-Angabe. Leistung allein ist aber auch nicht alles: Neben Ober- und Unterhitze sowie Umluft sollten die Mini-Öfen über eine Grillstufe verfügen, um Fleisch außen schön knusprig zu bekommen.

Auf folgende Punkte sollte beim Kauf von Mini-Öfen besonders geachtet werden:

  • Volumen und Tiefe des Ofens;
  • Leistung, Backstufen und Gradzahl;
  • Einschübe und Zubehör;
  • leichte Reinigung/Antihaftbeschichtung;
  • Kontrollleuchten, Timer;
  • Abmessungen.
     

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