Fondues

Nicht nur zu typischen Gelegenheiten wie Silvester oder an Winterabenden sind Fondues eine gesellige Möglichkeit, gemeinsame Mahlzeiten zu genießen. Die Zubereitung auf dem Tisch, aus einem gemeinsamen Topf, ist ansprechend und bringt regelrecht „Lagerfeueratmosphäre“ in die Runde. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Käsefondue, Brühfondue, Ölfondue oder Schokoladenfondue handelt.

Für die Zubereitung von Fondues ist ein Fonduetopf notwendig. Dieser kann elektrisch oder mit einer Brennflüssigkeit erhitzt werden. Je nach Wahl der Fondueart werden Fleisch, Gemüse oder andere Lebensmittel in den Topf getaucht oder längere Zeit darin gegart. Diese sehr einfache und klassische Kochkunst spricht nicht nur optisch an, sie macht auch Spaß.

Weitere Ausstattungsmerkmale von Fondues sind kleine Schälchen, die um den Topf herum eingehängt werden können. Diese enthalten Soßen, die als zusätzliche Würze für die Lebensmittel im Fondue dienen. Hilfreich sind auch Spieße und spezielle Gabeln, mit denen Fleisch und Gemüse in das Fondue getaucht werden können. Bei guten Fondues lassen diese sich einfach am Topfrand festhaken.

Fondues sind ein Kochstellenersatz. In dieser Eigenschaft müssen sie höchsten Sicherheitsansprüchen genügen. Deshalb sollten Fondues sehr standfest sein. Außerdem ist es ratsam, auf elektrische Fondues zurückzugreifen, die über einen Überhitzungsschutz verfügen. Eine Kontrollleuchte und frei regelbare Temperatureinstellungen sind ebenfalls hilfreich.

Mit der Wahl des richtigen Küchengeräts wird das Fondue zum Genuss. Deshalb sind beim Kauf einige Punkte zu beachten. Dazu zählen insbesondere diese:

  • Art der Hitze-Erzeugung (Elektrobetrieb oder Brennflüssigkeit);
  • Fassungsvermögen (Personenzahl);
  • ausreichend Soßenschalen und Spieße;
  • Standfestigkeit;
  • Überhitzungsschutz;
  • Kontrollleuchte;
  • leichte Reinigung

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