Wenn der Duft frischen Teigs durch die Wohnung zieht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Das gilt auch für leckeres selbst gemachtes Brot. Um ein Brot zu backen, sind keine besonderen Backkünste notwendig, denn Brotbackautomaten verrichten die gesamte Arbeit und zaubern aus den Zutaten in wenigen Stunden ein frisches Brot.
Das Prinzip dieser Küchengeräte ist bei allen Brotbackautomaten gleich. Zutaten wie Wasser, Mehl, Hefe, Salz oder eine Backmischung werden in das Gerät gegeben, das gewünschte Programm wird eingestellt, Knethaken setzen sich in Bewegung und formen einen schönen Hefe- oder Sauerteig. Am Ende wird das Brot mit großer Hitze ausgebacken. Die Dauer ist von der Leistungsstärke des Brotbackautomaten abhängig, beträgt aber mehrere Stunden.
Üblicherweise sind die die Vorgänge des Teigherstellens und des Backens am Brotbackautomaten getrennt einstellbar. Damit bleibt dazwischen genug Zeit, um weitere Zutaten in den Brotbackautomaten zu geben. So lassen sich beispielsweise Brote backen, deren Kruste mit Sonnenblumenkernen gespickt ist. Auch ist es bei Brotbackautomaten fast durchgängig möglich, die Knethaken vor dem Backen zu entfernen, sodass diese nicht im Teig bleiben und beim Herausziehen ein Loch im Brot verursachen.
Nach Ende des Backvorgangs ertönt bei vielen Brotbackautomaten ein Signal. Anschließend kann das Brot aus der meistens antihaftbeschichteten Backform gestülpt werden. Das Resultat: ein leckeres, schön gebräuntes Brot.
Bei der Anschaffung eines Brotbackautomaten sollten besonders folgende Ausstattungsmerkmale beachtet werden:
- Volumen der Backform;
- Antihaftbeschichtung;
- ausreichende Zahl von automatischen Brotbackprogrammen;
- mögliche Bräunungsgrade;
- herausnehmbare Knethaken;
- intuitive Bedienelemente;
- Größe und Gewicht des Brotbackautomaten;
- Geräuschentwicklung.