Nur wenige Küchengeräte ermöglichen es, Tee gut zuzubereiten. Gängige Methoden sind Kannen mit einem Tee-Einsatz. Doch hier ist Handarbeit angesagt, denn es muss sowohl das Wasser gekocht, als auch die Teeblätter damit übergossen und nach gewünschter Ziehzeit entfernt werden. Ebenso ist ein Samowar eine Alternative. Hier werden in der Regel größere Mengen Tee gekocht und nach und nach verköstigt. Aber es gibt auch einige wenige Teebereiter, die ähnlich wie Kaffee-Vollautomaten funktionieren. Damit sind die passende Wassertemperatur, die richtige Ziehdauer und eine Warmhaltefunktion in einem zu bekommen.
Ein elektrischer Teebereiter ist ähnliche wie eine Kaffeemaschine aufgebaut. Allerdings mit einem wichtigen Unterschied. Der Tee wird nicht einfach nur mit Wasser übergossen, das von dort in die Kanne tropft, sondern der Teebereiter lässt den Tee im Wasser wirklich ziehen und gibt ihn dann erst in die Kanne. Optisch wirkt ein Teebereiter wie eine Kanne mit Aufsatz. Das, was bei den Teebereitern mit Einsatz in der Kanne ist, der Teebehälter, befindet sich beim elektrischen Teebereiter auf der Kanne. Ein Einsatz mit Teeblättern wird mit heißem Wasser übergossen und nach der gewünschten Ziehdauer in die Kanne abgegeben. Damit ist der Tee frisch und gut gezogen, der Geschmack garantiert. Ein weiterer Vorteil dieser Technik gegenüber anderen Geräten oder Kannen ist die genau einstellbare Ziehdauer. Damit gelingt der Tee immer, auch wenn man die Zeit aus den Augen verlieren sollte.
Darauf ist beim Kauf zu achten:
- individuelle Einstellung der Ziehdauer;
- Fassungsvermögen der Kanne;
- Tee muss ziehen, Wasser darf nicht nur durchlaufen;
- Warmhaltefunktion.
Gern gekauft werden die Modelle der Firmen Emsa, Bodum und WMF.