ADE Digitale Küchenwaage Angelina KE 707



Testbericht: Vor ca. einem Jahr habe ich mir die digitale Küchenwaage Angelina KE 707 der Firma ADE germany gekauft. Ich benutze sie nicht jeden Tag, trotzdem erlaube ich mir, hier einen Erfahrungsbericht zu verfassen. Die perfekte Küchenwaage zu finden, war nicht leicht. Dieses Modell war das dritte, welches ich mir zu diesem Zeitpunkt gekauft hatte. Die beiden Modelle zuvor hatten mich nicht überzeugt oder waren defekt. Der Preis war sehr günstig und genau in dem Rahmen, den ich auszugeben bereit war (14,99 Euro).

Die Waage ist eine sogenannte digitale Waage, das Gewicht wird auf einem Display angezeigt und nicht auf einer analogen Anzeige. Das Display ist recht gut leserlich. Die darüberliegende Abdeckung spiegelt allerdings etwas und wirkt dünn und instabil. Das sind dann auch schon die einzigen negativen Punkte, die es über "Angelina" zu meckern gibt. Der Rest wirkt sehr stabil und solide verarbeitet.

Maximal können 5 Kilogramm gewogen werden, angezeigt wird das Gewicht wahlweise in kg oder lb. Toll finde ich die Tarafunktion, die es ermöglicht, das Gewicht eines Behälters aus dem Gesamtgewicht rauszunehmen. So ist es auch möglich, mehrere Zutaten in einer Schüssel jeweils für sich zu wiegen, in dem immer wieder die Tara-Taste gedrückt wird. Nach wenigen Minuten Nichtbenutzung der Waage schaltet sich diese automatisch ab. Betrieben wird die Küchenwaage mit einem 9 Volt Batterieblock, der im Lieferumfang enthalten war.

Fazit: Preisgünstige Digitalwaage, die sehr robust wirkt und tadellos funktioniert. Einzig die Abdeckung des Displays ist mangelhaft verarbeitet.

Kauf: amazon.de

Benotung:
Handhabung: 2
Ausstattung: 1
Verarbeitung: 2-
Preis/Leistung: 1

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Selleriekraut trocknen



Wer Glück hat, bekommt im Handel oder auch frisch auf dem Markt eine Sellerieknolle, bei der das Kraut noch dran und auch frisch ist. Wenn es nicht gleich frisch verarbeitet wird, lässt sich das Selleriekraut schön trocknen und kann so lange Zeit als Gewürz in der heimischen Küche verwendet werden. Küchengeräte.org hat sich an die Arbeit gemacht und das leckere Kraut getrocknet, lesen Sie nun unsere Erfahrungen.

1. Zuerst wurde das Kraut gereinigt und dann in kleinere Bünde zusammengebunden. Danach haben wir es an einem luftigen Ort aufgehängt und für drei Tage antrocknen lassen.
Selleriekraut klein hacken 2. Das nun etwas angetrocknete Selleriekraut kann jetzt relativ leicht auf die gewünschte Größe klein gehackt werden.
Selleriekraut trocknen 3. Kleingehackt kommt es nun großzügig ausgebreitet auf ein Blech oder ähnliches. Wir haben es für knapp neun Tage nun an der Luft trocknen lassen.
Fertig getrocknetes Selleriekraut 4. Fertig! Das nun getrocknete Selleriekraut kann in einem gewünschten Behälter gefüllt werden und bei den Gewürzen und Kräutern gelagert werden.
Frisches Selleriekraut trocknen – Schritt für Schritt Anleitung

 

Für welche Rezepte eignet sich das getrocknete Selleriekraut eigentlich?

Diese Frage kann natürlich nur schwer pauschal beantwortet werden, da der/die begeisterte Hobbykoch/köchin seiner/ihrer Kreativität vollkommen freien Lauf lassen kann. Beliebte Anwendungsgebiete sind jedoch:

  • Eintöpfe, Suppen und Soßen jeder Art
  • zu Gemüse und Salaten
  • In einer Mischung zubereitet als Kräutersalz
  • für die Zubereitung von Selleriekraut-Tee (Wirkung: harntreibend)
  • überall sonst, wo Kräuter "rein" und "rauf" kommen

Wie lange hält sich das getrocknete Selleriekraut eigentlich?

In der Regel ist das getrocknete Kraut ca. 1 Jahr haltbar, danach verliert es zunehmend an Aroma.

Sie sehen, der kleine Aufwand lohnt sich sehr, da man ein intensives Gewürz für verschiedene Gerichte erhält, das zudem lange haltbar ist. Hinzu kommt natürlich die innere Zufriedenheit, etwas selbst gemacht zu haben. Viel Spass!

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Zimtsterne backen



Viele Menschen lieben Zimtsterne. Sie gehören einfach zur Adventszeit dazu und verbreiten mit ihrem speziellen Duft und Geschmack richtige Weihnachtsstimmung. Man muss aber nicht auf gekaufte Zimtsterne zurückgreifen, denn sie lassen sich relativ einfach backen.

Das Grundrezept reicht je nach Formgröße für 30 bis 70 Zimtsterne. Es werden benötigt: drei Eier, 250 Gramm Puderzucker, 150 – 250 Gramm gemahlene Mandeln, Zimt. Je nach Eigröße variiert die erforderliche Mandelmenge! Nun die Schürze angezogen und los gehts.

Zunächst werden Eiweiß und Eigelb voneinander getrennt. Das Eiweiß wird nun mit einer guten Küchenmaschine oder einem exzellenten Handrührgerät steif geschlagen. Schon während des Rührens wird der Puderzucker langsam hinzugegeben. Von der fertigen Masse wird ein Teil (ca. zwei Esslöffel) abgenommen und beiseite gestellt. In den Rest wird nun Zimt hinzugefügt. Hier kommt es auf den Geschmack an, aber knappe zwei Esslöffel sollten ausreichen. Alles wird gut verrührt. Nun wird ein Teil der Mandeln hinzugegeben und mit der Masse vermengt. Das setzt man so lange fort, bis der Teig eine nicht zu feuchte handfeste Masse bildet. Der Grundteig ist fertig.

Der Teig wird nun auf einer Arbeitsfläche ausgerollt. Dazu legt man erst Frischhaltefolie auf die Arbeitsfläche, darauf den Teig und darauf noch einmal Frischhaltefolie. So verhindert man, dass der Teig kleben bleibt. Sobald der Teig eine Dicke von einem knappen Zentimeter hat, kann die Folie entfernt werden. Nun wird der Teig mit einer Sternform ausgestochen und mit einem Messer oder Schieber auf ein gefettetes Backblech gelegt. Sobald alle Zimtsterne fertig sind, werden sie mit der restlichen Eischneemasse bestrichen, die dem Gebäck später die weiße Glasur bringt. Nun müssen die Zimtsterne je nach Ofenart und Teigdicke ca. zehn bis 20 Minuten bei 150 Grad Celsius im vorgeheizten Ofen backen. Achtung: Immer mal wieder schauen, dass sie nicht zu dunkel werden! Nach dem Backen müssen die Zimtsterne noch gut abkühlen.

Bild: © Werner Heiber – Fotolia.com

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Essig-Öl-Dressing



Ein selbst angerichteter Salat ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Neben einer Salatsorte nach Vorliebe sowie weitere Gemüsearten, Kerne, Sprosse, Käse oder auch Obststücke darf am Ende natürlich das Dressing nicht fehlen. Eines der beliebtesten Dressings ist das Essig-Öl-Dressing.

Um ein Dressing aus Essig und Öl anzurichten, bedarf es keiner großen Kochkünste oder Küchenmeisterschaften. Das Rezept ist sehr einfach und in weniger als fünf Minuten umgesetzt. Man benötigt für eine kleine Menge Salatdressing, die für drei bis vier größere Portionen reicht folgende Zutaten: 3 Esslöffel Essig (neutral oder Kräuteressig), 5 Esslöffel Sonnenblumenöl (alternativ Rapsöl, aber möglichst kein Olivenöl), Pfeffer, Salz, Zucker, nach Geschmack Kräuter.

Zunächst werden Essig und Öl gut miteinander verrührt. Dazu kommt etwa eine Teelöffelspitze Salz sowie etwas Pfeffer nach Geschmack. Dann nach und nach etwa einen leicht gestrichenen Teelöffel Zucker unterrühren, bis das Dressing einen angenehmen Geschmack entfaltet. Der Zucker neutralisiert die Säure und gibt dem Dressing Aroma. Zu wenig lässt das Dressing sauer schmecken, zu viel ist aber kontraproduktiv, da hier der Frischegeschmack verloren geht.

Damit ist das Essig-Öl-Dressing bereits fertig. Wer mag, kann nun je nach Salatart frische oder gefrorene Kräuter hinzugeben oder das Dressing mit kleinen Zwiebelstücken oder sehr klein gehackten Knoblauch verfeinern. Achtung: Das Dressing immer erst beim Servieren über den Salat geben, sonst wird dieser labberig. Ebenfalls sollte nicht zu viel Dressing benutzt werden, da sonst der Geschmack des frischen Salats untergeht.

Varianten des Rezepts sehen einen Teil Essig und zwei Teile Öl vor. Die genaue Mischung ist etwas Geschmackssache, eine 1:1-Mixtur von Essig und Öl schmeckt allerdings nicht.

Auf Grundlage dieses Rezeptes lassen sich auch andere Dressings zubereiten. Je nach Dressing nimmt man hier meistens eine 1:1-Mischung von Essig und Öl, die aber mit einem Teelöffel Senf oder Tomatenmark angereichert und mit 3 – 5 Esslöffel Joghurt verrührt wird.

Bild: © zimmytws – Fotolia.com

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Hefeteig Hausrezept



Viele Menschen trauen sich Hefeteig nicht zu. Dabei ist er schnell gemacht und gelingt fast immer. Im Prinzip gilt folgende Vorgehensweise.

Zunächst werden die Zutaten bereitgestellt. Das sind ausgehend von ca. zwei mittelgroßen Blechen:

  • 500 g Mehl,
  • 1 Päckchen Trockenhefe,
  • 1 – 2 Esslöffel Zucker,
  • 1 Esslöffel Salz,
  • 5 Esslöffel Öl,
  • 1 mittleres Glas handwarmes Wasser,
  • außerdem eine Küchenmaschine oder Rührschüssel mit Handmixer.

Das Mehl wird in eine Rührschüssel geben, darauf Salz und das Öl (beides etwas mehr am Rand) und Zucker (in die Mitte), dann die Trockenhefe (mittig). Nun wird etwas von dem Wasser zugegeben und alles gut mit Knethaken miteinander vermengt. Weiteres Wasser wird nur (vorsichtig!) zugegeben, wenn der Teig noch zu trocken ist. Die richtige Konsistenz hat er, wenn er einen einzelnen weichen Klumpen bildet. Nach weiteren ca. zwei Minuten ist der Grundteig fertig. Nun wird er mit der Rührschüssel an einen geschützten Ort gestellt und abgedeckt. Der Teig darf keine Zugluft abbekommen und nicht zu kalt oder zu warm stehen. Ideal ist der nicht vorgeheizte Backofen. Dort verbleibt der Teig ca. 30 Minuten, um zu gehen.

Nach dem Gehen wird der Teig noch einmal kräftig durchgeknetet und weitere ca. 15 Minuten zum Ruhen gestellt. Anschließend lässt er sich unproblematisch auf einem eingefetteten Blech ausrollen (Backrolle/Nudelholz mit Mehl bestreuen). Je nach gewünschtem Gebäck benötigt er bei 180 Grad ca. 30 bis 45 Minuten, um durchzubacken.

Der beschriebene Grundteig ist für Pizza hervorragend geeignet. Möchte man lieber einen süßen Teig backen, gilt das gleiche Rezept mit folgender Abwandlung: Statt Öl nimmt man ca. 250 Gramm weiche Butter und das Wasser wird (ggf. teilweise) durch handwarme Milch ersetzt. Je nach gewünschter Süße darf auch etwas mehr Zucker verwendet werden. Beim Backen eines Semmels können nach dem ersten Gehen Rosinen hinzugegeben werden.

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Tiefgekühlte Lebensmittel



Viele Menschen legen beim Kochen Wert auf frische Zutaten. Völlig zurecht, da so die Gewissheit besteht, dass die Vitamine und Nährstoffe noch erhalten sind und der Geschmack der Lebensmittel zur Geltung kommt. Doch kann man das wirklich sagen, wenn man Pilze aus Italien, Fisch aus Norwegen, Tomaten aus Spanien und Früchte aus Israel einkauft?

Beim Transport von Obst und Gemüse wird aus dem Vorhaben, frische Waren auf den Tisch zu bringen, schnell ein Irrglaube. Die Ware muss – noch nicht ganz gereift gepflückt – während des Transportweges nachreifen und wird zugleich für eine bessere Haltbarkeit behandelt. Die Vitamine und Nährstoffe sind zwar vorhanden, aber die Ware wird meistens zu früh geerntet. Auch verbleiben beim Transport die Pflanzenschutzmittel auf der Schale und können sich einlagern. Frisches Obst und Gemüse ist eben nur so frisch, wie der Transportweg kurz ist, und nur so gut, wie die Schadstoffrückstände gering sind.

Eine Alternative ist Bio-Gemüse von regionalen Anbietern. Hier kann man sicher sein, dass ungespritztes Gemüse über Märkte oder beim Direktverkauf tatsächlich die beste Qualität ist. Doch Vorsicht! Nicht jeder Stand auf einem Wochenmarkt verkauft selbst angebautes Obst und Gemüse. Nicht wenige Händler kaufen ebenso auf dem Großmarkt ein wie der Einzelhandel.

Als eine richtig gute Alternative schneidet Tiefkühlkost regelmäßig in Tests sehr gut ab. Die Gründe sind denkbar banal und doch von großer Tragweite. Direkt nach dem Ernten wird das Produkt gründlich gereinigt und dann schockgefroren. So halten sich Vitamine und Nährstoffe perfekt und sind nach dem Auftauen immer noch vorhanden. Tiefkühlkost hat teilweise einen schlechten Ruf, aber gefrorene Produkte sind gegenüber frischen Waren bei Gemüse und Fisch klar im Vorteil. Allerdings darf man nicht den Fehler machen, die gut erhaltenen Stoffe durch zu starkes Kochen und Braten zu zerstören. Vorsichtiges Dünsten erhält die „guten Bestandteile“ der Produkte und ist auch geschmacklich die bessere Alternative.

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Knoblauch Zubereitung



KnoblauchDie einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Unbestritten ist auf jeden Fall die würzende Eigenschaft von Knoblauch. Als Beigabe für Braten, Soßen oder Kräuterbutter entfaltet Knoblauch eine Wirkung, die den Geschmack verstärkt und selbst den typischen „Hauch Knoblauch“ verursacht.

Es gibt viele Menschen, die den Geruch von Knoblauch unangenehm finden. Diese müssen zu Alternativmitteln wie Zwiebeln greifen oder auf vergleichbare Zugaben in das Essen verzichten. Besonders störend ist für viele der Körper- und Mundgeruch von Personen, die Knoblauch gegessen haben. Dieser Geruch kommt von den Inhaltsstoffen des Knoblauchs, der über das Blut zu schwefelhaltigen Substanzen abgebaut wird. Diese werden über die Lunge oder den Schweiß ausgedünstet und verursachen den typischen Knoblauchgeruch.

Bei der Verwendung der Zehen in der Küche werden häufig Fehler gemacht, die die Wirkung des Knoblauchs beeinträchtigen. Der erste Fehler ist, Knoblauch scharf anzubraten. Sobald er allerdings eine Braunfärbung bekommt, werden diese Stellen bitter und schmecken nicht mehr. Beim Braten sollte er also lieber angeschwitzt werden.

Ein weiterer Fehler ist es, Knoblauch zu pressen. Geschmacklich ist dies nicht zu vergleichen mit einer gehackten Zehe, da gepresst ebenfalls ein äußerst bitteres Aroma entsteht und die Geruchswirkung des Knoblauchs nach dem Essen tendenziell verstärkt wird. Anhänger der Knoblauchpressen führen an, dass der Saft des Knoblauchs eine optimale gesundheitliche Wirkung hat. Das ist in dem Sinne auch korrekt, da so der Wirkstoff Allicin besser in den Blutkreislauf gelangt. Dennoch ist gepresster Knoblauch geschmacklich bitterer als gehackter und überlagert das eigentliche Aroma der Menüs merklich.

Ein dritter Fehler in der Küche ist, älteren Knoblauch zu verwenden. Auch hier kommt der typische Knoblauchgeruch wesentlich strenger zum Tragen. Besser ist es, ganz frische Knollen zu verarbeiten oder auf gefrorene (und vielleicht bereits gehackte) Zehen zurückzugreifen. Knoblauch aus dem Glas hingegen wird in Öl und Kräuter eingelegt, womit sein Geschmack etwas verfremdet wird.

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Zwiebeln schneiden



Das Schneiden von Zwiebeln ist eine der unbeliebtesten Arbeiten beim Zubereiten von Mahlzeiten. Das ist auch kein Wunder, denn die Aminosäure Alliin und das Enzym Alliinase im Doppelpack machen es den Augen schwer, keine Tränen zu vergießen. Denn aus ihnen entsteht Propathialsulfoxid, das sich gasförmig ausbreitet und in die Augen gelangt. Dort reizt es die Schleimhäute, sodass sich Tränen bilden.

Diesem ungewollten Weinen kann man vorbeugen, in dem man sich beim Schneiden nicht vorbeugt. Denn der Reizstoff steigt nach oben auf, hält man den Kopf dagegen etwas vor der Zwiebel, tränen die Augen weniger stark. Das gelingt zum Beispiel sehr gut, wenn man beim Schneiden der Zwiebel sitzt. Die Haltung sorgt automatisch dafür, dass der Abstand ausreichend groß ist.

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, Tränen zu vermeiden. Werden die Zwiebeln vor dem Schneiden gewaschen, entfalten sie weniger reizende Gase. Gleiches gilt, wenn die Gase an einer neben dem Schneidebrett stehenden Kerzenflamme verbrennen können. Ein ganz einfach Trick ist, rote Zwiebeln bzw. Schalotten zu nutzen, die weniger intensive Stoffe beinhalten, aber auch geschmacklich milder sind. Auch tiefgekühlte Zwiebelwürfel können benutzt werden.

Zwiebeln schneidenBei allen Tricks soll auf selbst zubereitete Zwiebeln aber nicht verzichtet werden. Bleibt die Frage: Wie schneidet man Zwiebeln richtig in Würfel? Die Zwiebel wird erst geschält und anschließend längs halbiert. Die so geteilte Zwiebel wird jetzt in Scheiben geschnitten, wobei diese an der Wurzel zusammenhalten sollen. Jetzt wird mehrfach bis kurz vor die Wurzel quer geschnitten. Abschließend schneidet man quer zur Faser. Die Zwiebel zerfällt dabei in kleine Würfel. Diese Arbeit wird erheblich erleichtert, wenn dabei ein Zwiebelkamm verwendet wird. Mit ihm wird die Zwiebel festgehalten, während das ausreichend scharfe Messer, am besten eignet sich ein Messer mit glatter Schneide oder Wellenschnitt, das Gemüse zerkleinert.

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